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<pre>Der Gegner am 1Spieltag der Bundesliga heißt VfL Wolfsburg. Die Bilanz gegen die Niedersachsen ist negativ, allerdings hat der FCI erst drei Mal mit den „Wölfen“ die Klingen gekreuzt. Zwei Niederlagen in Wolfsburg (Liga und DFB-Pokal) steht ein torloses Remis zuhause gegenüber.  <p> Hertha-Coach Pal Dardai war über den ersten Sieg in der Rückrunde, der zugleich eine Serie von drei Remis in Folge beendete, erleichtert: „Unser Plan ist sehr gut aufgegangen. Wir haben eine hohe Disziplin an den Tag gelegt und sehr bissig gespielt.“  <p>  Da legendäre Niederlagen beim deutschen Rekordmeister mittlerweile so sicher wie das Amen in der Kirche sind, fügte sich das 0:8-Debakel nahtlos in die jüngere Vita ein — ebenso arg hatte es das Team schließlich vor zwei Jahren unter dem bald darauf entlassenen Zinnbauer erwischt. <p> „Wir hatten den festen Glauben, hier etwas mitnehmen zu können. Mit dem Punkt sind wir zufrieden, auch wenn vielleicht mehr drin gewesen wäre.“Ralph Hasenhüttl über das 1:1 in Hamburg. <p>  Ein Auswärtssieg wäre von großer Bedeutung, denn zum einen wäre damit die über zweimonatige Durststrecke beendet und zum anderen könnte Wolfsburg den punktegleichen Mainzern vorlegen, die erst am Ostersonntag gegen Mönchengladbach ran müssen.  </pre>


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<pre>Sollten die Niedersachsen am Samstag auch im Volkspark verlieren, fallen sie in der Tabelle dann sogar hinter den Dino zurück; man muss schon eine ganze Weile überlegen, um sich ein noch größeres Armutszeugnis für einen amtierenden Vizemeister vorzustellen.  <p> Ein Sieg wäre für Köln wichtig, um das etwaige Gerede von Abstiegskampf erst gar nicht aufkommen zu lassen und gleich im Keim zu ersticken. Frankfurt wird dagegen alles daran setzen, sich selbst aus der Gefahrenzone zu bringen.  <p>  Nach der komplett ungeschlagen bestrittenen Hinrunde hat sich die einstige Unbezwingbarkeit der Hoffenheimer innerhalb kürzester Zeit relativiert; in der noch jungen zweiten Saisonhälfte setzte die Mannschaft von Julian Nagelsmann zwei von drei absolvierten Partien in den Sand. <p> – Nach so mancher Sternstunde ließ sich Peter Stöger zuletzt auch von einem weniger spektakulären Sieg gegen den FC Ingolstadt begeistern. <p>  Vorerst liegt der Fokus allerdings auf dem Aufeinandertreffen mit Darmstadt am kommenden Samstag (15:30 Uhr). Obwohl das Tabellenschlusslicht auswärts noch keinen einzigen Punkt (!) erringen konnte, warnt Gisdol eindringlich davor, den Underdog zu unterschätzen:  </pre> 


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<pre> Diese Gefahr wird am Sonntag wohl nicht gegeben sein, denn die Hertha wird die Akzente in der Partie setzen müssen.  <p> Im Hinblick auf das Duell mit den Knappen scheint dies jedoch leichter gesagt als getan.  <p>  So vermochten es zuletzt die Fohlen nicht einmal bei der nach wie vor heimschwächsten Elf der Liga, ihre schwarze Auswärts-Serie wenigstens für 90 Minuten zu vergessen; beim 0:2 in der HDI-Arena hat Gladbach die vielleicht schmerzlichste Niederlage des Jahres kassiert. <p>  Obwohl die Körpersprache diesmal deutlich besser war und die Mannschaft beim ersten Nackenschlag diesmal nicht in ihre Einzelteile zerfiel, sollte der Punktgewinn nicht über andere Unzulänglichkeiten hinwegtäuschen. <p>  Aus ebendiesem Grund wurde in der Winterpause mit Filip Mladenovic personell noch einmal nachgebessert. Der serbische Linksverteidiger wurde von Champions League-Teilnehmer BATE Borisov verpflichtet, um Druck auf Jonas Hector auszuüben.  </pre>


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<pre> Die Umstellungen funktionieren reibungslos, schließlich hatten die 96er bei fast allen relevanten Daten die Nase vorne: Hannover hatte mehr Torschüsse (11:5), legte mehr Kilometer zurück (126:124), hatte mehr Ballbesitz (54:46 Prozent) und die bessere Passquote (83% bzw. 79%.).  <p> „Wir sind nicht so ins Spiel gekommen, wie wir uns das vorgenommen hatten. Es fehlte die Aggressivität, es war pomadig im Abwehrverhalten“, so die Analyse von Hannover-Trainer Breitenreiter.   <p> Davon zeugt nicht zuletzt ein Blick auf die jüngsten fünf Partien, im Zuge derer nur ein einziges Mal weniger als drei Treffer gefallen sind… <p>  Allerdings ist Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf in der Fremde nur Mittelmaß. Nach sechs Auswärtsauftritten lautet die Bilanz: Zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen und 11:11 Tore. Macht in der Auswärtstabelle Rang 9.  <p> Somit erweckten zwar die Niederlagen gegen Dortmund, Wolfsburg, Schalke und Gladbach den Eindruck, dass die Hertha nicht unbedingt in die Spitzengruppe der Bundesliga gehört — dafür zeichnete sich das Team mit einer bemerkenswerten Konstanz gegen schlagbare Gegner aus.  </pre>


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<pre> Ã„hnlich gut ist die Bilanz der Münchner gegen Hertha BSC. Seit 12 Spielen hat der FCB gegen die Berliner nicht mehr verloren. Nach 11 Siegen in Serie endete das letzte Aufeinandertreffen im Olympiastadion im Februar 2017 1:1.  <p> Die Werkself ist weiterhin voll im Flow, steht bei vier Siegen und einem Unentschieden. Nur auf Grund der Tordifferenz ist man hinter den FC Bayern gerutscht. Mainz hingegen ist nach wie vor sieglos, hält die Rote Laterne!  <p>  Den im Signal Iduna Park noch immer unter Bewährung stehenden Borussen sollte der die Saison bereits austrudeln lassende VfL schließlich überaus gelegen kommen. <p>  Interessant: In den letzten 15 Bundesliga-Duellen zwischen den 96ern und der Eintracht gab es nur einziges Mal ein Unentschieden. Im März 2013 trennten sich beide mit einem 0:0.  <p> Folglich startet für die Niedersachsen am Samstag gegen Schalke 04 (15:30 Uhr) die Abschiedstournee aus dem deutschen Fußball-Oberhaus. Diese soll dem eigenen Anhang zuliebe nun möglichst erfolgreich verlaufen.  </pre>


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